Renovierung der Tische im Haus Teiplaß vollendet

Veröffentlichung: 07.07.2021 17:33

Letzter Arbeitseinsatz am Samstag, 3. Juli 2021


Nachdem die Mitgliederversammlung der Schützenbruderschaft im Januar 2020 beschlossen hatte, das allzu verschlissene Mobiliar im Haus Teiplaß zu erneuern, traf sich der Vorstand zwischenzeitlich zu mehreren Arbeitseinsätzen, so dass am Samstag, 3. Juli 2021, die Renovierung der Tische erfolgreich beendet werden konnte.


Aufstellen des Maibaums

Veröffentlichung: 01.05.2021 11:11

Mit Maske und Abstand auf dem Mühlengelände


Am Vorabend des 188jährigen Bestehens der St. Georg-Schützenbruderschaft - gegründet am 1. Mai 1833 - ließ es sich der geschäftsführende Vorstand auch in Corona-Zeiten nicht nehmen, traditionell den Maibaum auf dem Mühlengelände aufzustellen.

 

Der Musikverein Sichtigvor ließ dazu - natürlich unter Wahrung des nötigen Abstands - einige Melodien zum Beginn des Maimonats erklingen.

 


Schützenstudie "Tradition im Wandel" und "Warsteiner Schützennews"

Veröffentlichung: 27.01.2021 17:14

Wissenschaftliche Forschungsarbeiten zum westfälischen Schützenwesen

Schützenvereine gibt es in fast allen westfälischen Orten. Sie prägen das kulturelle und soziale Leben und wirken für viele Menschen integrierend und identitätsstiftend. Das Schützenwesen wurde darum 2015 in das Bundesverzeichnis des "Immateriellen Kulturerbes" aufgenommen. Damit sind die Schützen aufgefordert, ihre kulturelle Praxis fortlaufend weiter zu entwickeln und die Zukunftsfähigkeit ihres Brauchtums in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft zu gewährleisten.

Das Forschungsprojekt 'Tradition im Wandel' der Universität Paderborn setzt sich in Zusammenarbeit mit der Warsteiner Brauerei seit 2016 mit dem westfälischen Schützenwesen auseinander. Das Projekt soll historische Entwicklungslinien und Wandlungsprozesse aufzeigen, gegenwärtige Risiken ermitteln sowie Zukunftsperspektiven und -konzepte in Zusammenarbeit mit den Vereinsakteuren erarbeiten.

Die bisherigen Forschungsergebnisse haben unter anderem gezeigt, dass vor allem die Besetzung der Vorstände mit geeigneten Mitgliedern eine zunehmende Herausforderung darstellt.

Beachtenswert sind auch die Ergebnisse der Befragung der Schützen zu ihren Grundsätzen "Glaube, Sitte, Heimat". So bezeichneten 87 % der Befragten "Heimat" für sie als sehr wichtig/wichtig, die "Sitte" entsprechend zu 69 %, aber nur 44 % stuften "Glaube" für sie als sehr wichtig/wichtig ein.

Das Buch mit den gesamten bisherigen Forschungsergebnissen kann zu einem Preis von 19 EURO im Handel erworben werden.

 

 

Aktuelle Neuigkeiten aus dem noch laufenden Forschungsprojekt und weitere Informationen können den vierteljährlich erscheinenden "WARSTEINER SCHÜTZENNEWS" entnommen werden. Dieser Newsletter wird von der Warsteiner Brauerei in Kooperation mit der Universität Paderborn herausgegeben und richtet sich an Vereine, deren Mitglieder sowie alle weiteren Interessierten und informiert über hilfreiche Themen aus dem Schützenwesen.

Die "SCHÜTZENNEWS" sind kostenlos und können nach Anmeldung unter Angabe einer E-Mail-Adresse bezogen werden. 

Siehe dazu die neu gestaltete Internetseite des Kreisschützenbundes Arnsberg unter dem Link "Schützenstudie": https://ksb-arnsberg.de

 

 

 

 


Vorstandsarbeiten auf der Vogelwiese

Veröffentlichung: 21.09.2020 17:43

Verlegung von Leitungen und Erneuerung des Pflasters

Am Samstag, 19. September, trafen sich Mitglieder des Schützenvorstandes zu einem Arbeitseinsatz auf der Vogelwiese im Haselfeld. Nachdem die Wasser- und Stromleitungen von der Schutzhütte zum Container verlegt worden waren, ...

... stand die Erneuerung des Pflasters vor der Schutzhütte auf dem Programm. Ziel war, die Schäden im vorhandenen Pflaster zu beheben, aber auch die gepflasterte Gesamtfläche vor der Schutzhütte zu vergrößern.


Neues von der Kapellenkommission

Veröffentlichung: 21.09.2020 17:02

Feinschotter wurde auf dem Weg zur Kapelle eingearbeitet

Am Freitag, 18. September, stand für die Kapellenkommission die Einarbeitung des Schotters vom Typ "08er-Splitt" auf dem Weg hoch zur Kapelle auf dem Programm.

Dabei wurde der Radlader vom Kommissionsvorsitzenden persönlich gesteuert.

Beginnend in der letzten Kurve vor dem Kapellenplateau wurde die erste Schotterladung eingearbeitet.

Danach arbeiteten sich die Helfer nach und nach den Kreuzweg hinunter.

Trotz der spätsommerlichen Hitze gingen die Arbeiten zügig voran.

In den steilen Kurven musste besonders sorgfältig vorgegangen werden.

Zum Schluss blickte der Vorsitzende auf einen erfolgreichen Arbeitseinsatz zurück und hofft nun auf einen positiven Zuspruch der Bevölkerung im Hinblick auf eine verbesserte Begehbarkeit des Kreuzweges.

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